PV-Aufwertung
Aus dem Hallendach wird ein Cashflow-Asset.
Statik prüfen, Netzanschluss klären, Wirtschaftlichkeit rechnen — und dann entscheiden: Dachpacht (Investor zahlt 0,5–2 €/m²/Jahr) oder Eigenanlage (8–12 % EK-Rendite). Wir betreuen den ganzen Prozess.
Zwei Wege zur PV-Aufwertung
Dachpacht oder Eigenanlage — was passt zu Ihnen?
Variante 1
Dachpacht
Sie verpachten die Dachfläche an einen Solar-Investor. Keine Investition, keine Verantwortung — Sie bekommen 20–25 Jahre laufenden Pachtzins. Typisch 0,5–2 €/m²/Jahr, je nach Dachgröße und Statik.
- 0 € Eigeninvestition
- Volle Wartung beim Investor
- Konstanter Cashflow 20–25 Jahre
- Keine Strompreis-Risiken
Variante 2
Eigenanlage
Sie investieren selbst — typisch 800–1.100 €/kWp für Aufdach 100–500 kWp. Eigenkapitalrendite 8–12 %, Amortisation 7–10 Jahre. Ideal wenn Sie Strom selbst verbrauchen oder an Mieter verkaufen.
- Höhere Rendite
- Eigenstromnutzung möglich
- Verkauf an Mieter (Mieterstrom)
- Förderung: KfW 270, BAFA, NRW.BANK
Was wir prüfen
- Dachstatik (Wind, Schnee, zusätzliche Module-Last)
- Dachform und Ausrichtung (Süd, Ost-West, Sheddach, Flachdach)
- Netzanschluss-Kapazität und Trafo-Reserve
- Sanierungsbedarf vor PV (Dachhaut, Bitumen, Trapezblech)
- Wirtschaftlichkeit Dachpacht vs. Eigenanlage
- Förderung: KfW 270, BAFA-EEW, NRW.BANK Effizienzkredit